Spiritual Network — Healers, Guides & Inner Growth
Spiritual Network — Healers, Guides & Inner Growth
Gespräche mit spirituellen Heilern, Energiearbeitern und ganzheitlichen Begleitern aus aller Welt. In jeder Episode sprechen wir darüber, wie sie arbeiten, was sie auf ihren Weg gerufen hat — und wie sie Menschen unterstützen, die Hilfe jenseits der Schulmedizin suchen.
Für Menschen, die Heilung, Bewusstsein und inneres Wachstum erkunden. Und für Praktiker, die gefunden werden möchten.
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Conversations with spiritual healers, energy workers, and holistic guides from around the world. In each episode, we explore how they work, what called them to their path, and how they help people find support beyond conventional care — for those carrying grief, exhaustion, or a quiet sense that something is off.
For seekers exploring consciousness, healing, and inner growth. And for practitioners ready to be found.
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Spiritual Network — Healers, Guides & Inner Growth
Conversaciones con sanadores espirituales, trabajadores energéticos y guías holísticos de todo el mundo. En cada episodio exploramos cómo trabajan, qué los llamó a su camino — y cómo ayudan a personas que buscan apoyo más allá de la medicina convencional.
Para buscadores que exploran la conciencia, la sanación y el crecimiento interior. Y para practicantes listos para ser encontrados.
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Jacqueline Le Saunier — Das Spiritual Network Interview — Intuition, Transformation & innere Führung
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(Wir bitten Störungen bei der Aufzeichnung zu entschuldigen)
Heute stellen wir euch eine weitere inspirierende Heilerin und Wegbegleiterin vor: Jacqueline Le Saunier.
Als Autorin, Speakerin und Mentorin für Intuition und bewusstes Leben verbindet sie ihre künstlerische Vergangenheit als ausgebildete Schauspielerin mit einer tiefen spirituellen Arbeit. Ihr Weg führte sie von der Bühne hin zu einer klaren Mission: Menschen dabei zu unterstützen, ihre eigene innere Stimme wieder wahrzunehmen und ihr Vertrauen in sich selbst zu stärken.
Mit ihrer Arbeit – von YouTube über Seminare bis hin zu Online-Programmen – erreicht sie ein internationales Publikum und begleitet Menschen auf ihrem ganz persönlichen Weg zu mehr Klarheit, Bewusstsein und innerer Ausrichtung.
In diesem Gespräch tauchen wir gemeinsam ein in die Kraft der Intuition, sprechen über persönliche Transformation und darüber, wie wir lernen können, wieder mehr unserer eigenen inneren Führung zu vertrauen.
Jacqueline Le Saunier findest du auf Spiritual Network und auf ihrem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/results?search_query=jacqueline+le+saunier
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Welcome To Spine Podcast
SPEAKER_02Liebe Spine Community, ich begrüße euch zu unserer Podcast-Reihe. Spine ist die erste globale Suchmaschine rund um das Thema alternative Heilung, Spiritualität und Bewusstsein. Spine verbindet dabei die Anbieter mit den Suchenden und wir stellen euch hier im Podcast die Menschen des Netzwerkes vor, ihre Geschichten und ihre Erkenntnisse. Ich wünsche euch, dass Spine euch viel Inspiration in euer Leben bringt und euch vielleicht auch viele neue Wege eröffnet. In diesem Sinne, viel Spaß beim Hören. Eure Silvia Leifald.
Meet Jacqueline Le Sonnier
SPEAKER_02Hallo meine liebe Spine Community. Ich freue mich heute ganz besonders auf die liebe Jacqueline Le Sonnier, eine sehr gute Freundin mittlerweile, die auch sehr viele Parallelen zu meiner Geschichte hat und wir deswegen unglaublich viele Themen haben, über die wir uns sicher sehr gut austauschen können. Und ich möchte sie heute euch einmal vorstellen. Ihre Ambitionen, ihr Leben, ihr Sein, ihr Wirken, aber vor allem das, was sie bewegt und was sie zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Hallo, liebe Jacqueline.
SPEAKER_00Hallo, meine Liebe, vielen, vielen Dank für diese Einladung und ich freue mich total auf das Gespräch jetzt.
SPEAKER_02Ich mich auch. Es ist Zeit, dass wir dich ein bisschen näher bringen, den Menschen, die bei Spine immer mehr werden. Wir wachsen immer mehr alle zusammen, das ganze weltweit. Und ich bin sehr neugierig darauf, was du der Community teilen möchtest von deinem Leben. Denn du hast auch ein sehr vielfältiges Leben. Du bist auch ein Mensch, der in den Medien tätig ist, mal mehr, mal weniger. Und du hast eine Wandlung hinter dir. Die Welt der Medien, das heißt der rote Teppich, die Titelbilder, die Filme und all diese Dinge sind für manche Menschen etwas, das sie unglaublich als erfüllend empfinden. Du kannst mir und uns bestimmt erzählen, was hat dich in diese Welt gezogen und was hat dich dann bewegt, dich ein bisschen in eine ganz andere Richtung
Chasing Impact Through Acting
SPEAKER_02zu bewegen?
SPEAKER_01Bitte beginne mal. Sehr gerne.
SPEAKER_00Also ich wollte, das war schon von Anfang an irgendwie schon seit klein auf, habe ich gesagt, ich möchte die Welt irgendwie bewegen. Das hat mir meine Mutter auch letztens wieder widerspielt, dass sie gesagt hat, kannst du dich noch erinnern an diesen Spruch, den du immer wieder gesagt hast, yeah, I will iron in the welt bewegen. Und das war für mich so eine Motivation damals eben, weil my mother Schauspielerin, my Onkel is Schauspieler, and ich bin in dieser Welt irgendwie groß geworden. Schon früh auf Tourneen gewesen mit meiner Mama and so. And that was naheliegend, weil ich immer dachte, naja, auf der Bühne, da schauen ein Menschen zu, so, oder im Fernsehen, da gucken auch viele Menschen zu, da kann man was bewegen. Und für mich war das das Allernatürlichste dann irgendwie, weil ja, ich hatte auch Talent, ich hatte Spaß an den ganzen Geschichten, dass ich mich dann eben für diesen Medienweg, ich sage jetzt mal Theaterweg oder auch, es war das Naheliegendste entschieden habe. Für viele klingt das jetzt im Nachhinein auch schon, oh wow, ja, die hat das ganz Spezielles gemacht, aber für mich war das irgendwie so sehr naheliegend, dass ich das auch mache. Und ich habe das dann auch schon im, als ich ja Kind war, habe ich schon gespielt und Jugendliche war ich auch schon in einer Serie da dabei und so. Und mich hat das auch erstmal, ja, hat mir das super Spaß gemacht. Also ich bin da auch sehr aufgegangen, in dem ist einfach mein Potenzial, auch mein Talent, so. Und habe da auch sehr schnell eben auch Erfolg gehabt, ja, in dieser ganzen Szene und so. Und bin dann auch auf eine der, ich sage jetzt mal, renommiertesten Schauspielschulen im deutschsprachigen Raum in Berlin dann aufgenommen worden. Damals von, da waren so tausende Menschen, haben da über tausend Menschen haben vorgesprochen, 20 wurden da genommen. Und da für mich war dann klar, okay, ich gehe jetzt erstmal
When Training Crushes The Self
SPEAKER_00diesen Weg. Und das Spannende war, dass ich dann aber mich schon während dieser Ausbildung damals, wo es dann so ernst wurde, plötzlich, also wo das alles in so eine Struktur gebracht wurde, also wirklich in so eine Einengung. Also vorher war das so, ich habe das einfach gemacht, ich hatte da Freude und das war total mein Potenzial und plötzlich wurde das in so eine Struktur gebracht und auch in so eine, ja, eine Art von, ich sag jetzt mal auch, Art von so Prostitution, würde ich in einer Art auch nennen, wo ich gemerkt habe, ich muss jetzt plötzlich irgendwas beweisen, ich muss mich beweisen, ich musste etwas sein und ich muss das auch so machen, wie es mir vorgegeben wurde. Und ich habe mich damals dann auch schon während dieser Ausbildung verloren. Also ich hatte immer diese Freude, diesen Esprit und dieses Licht auch so, ich möchte was bewegen und während dieser Ausbildung, wo es dann so ernst wurde, habe ich mich, habe ich mich selbst dann verloren. Und es hat sich dann auch wieder gespiegelt, dass ich dann eine Essstörung entwickelt habe und so mich komplett, meinem Körper und letztendlich auch so meine Seele in einer gewissen Hinsicht abgeschnitten habe. Also letztendlich dieses Potenzial, was ich eigentlich hatte, die Freude, die ich hatte, die ich nach draußen bringen wollte, ja, wurde eingeengt. Und mir kommt das gerade, also intuitiv, ich gebe jetzt einfach eine intuitive Botschaft weiter, dass es genau das Thema ist, was eigentlich in der Schule oder im Schulsystem passiert. So, also wollte ich gerade mal, aber das kam jetzt gerade nur so. Genau. Und dann war für mich, also es war trotzdem irgendwie, das war so mein Weg und ich wollte das weitermachen. Und habe dann auch den Abschluss gemacht und hab aber dann wäre es normal gewesen, ja, da hat man am Ende immer dieses große Vorsprechen, wo aus von allen möglichen Theatern die Leute kommen, so die Intendanten, and man dann irgendwie gewählt wird. Und ich hatte dann
New York Dream And Sudden Loss
SPEAKER_00auch so ein Engagement in einem ziemlich großen Theater angeboten damals. And ich habe aber damals gesagt, nee, I will new York. New York is so meins, I will nach New York, I will on Broadway or off-Broadway spielen, and this is so meins. And in a absolute, da kam irgendwie die Freude, die dann, nachdem das vorbei war, diese Institution kam wieder. And this engagement damals abgesagt habe. Alle haben gemeint, sag mal, bist du crazy? Und ich habe gesagt, nee, ich will nach New York. And then habe ich mir mein letztes erspartes Geld irgendwie zusammengekratzt und bin dann nach New York and hatte dort echt eine Hammerzeit, wo ich wieder this Freude erstmal wieder bekommen habe. Ich habe mich befreit von dem Ganzen. It was a krasse Zeit. Also, ja cara, dieser Ding, gleich im Broadway spielen und alles mögliche vergisselt, wenn du da erstmal da hinkommst. Aber ich habe mich dann mit verschiedenen Jobs durchgeburschtelt und ich habe dann am Off-Off-Broadway sogar eine kleine Rolle bekommen und habe dort gespielt. Ich möchte da gar nicht ins Detail gehen, weil ich hätte da, ja, nein, das lassen wir lieber. Aber was ich sagen wollte ist, ich bin da damals einfach, habe ich diesen Traum einfach weitergelebt. Und es ging dann damals, und das ist eine meiner wichtigsten Geschichten letztendlich für das, was ich jetzt jetzt auch mache. Es ging dann damals in Amerika, weißt du ja, braucht man so eine Aufenthaltslesung, also man braucht diese Arbeitsgenehmigung. Ich konnte damals dort nur spielen, weil das eine Art von Deutsches Theater war, englisch-deutschsprachig, and die mich sozusagen über Deutschland angestellt haben. But then ging es natürlich, ich bin immer nach three months raus, dann wieder hin. And then ging es natürlich darum, okay, when du jetzt dort länger bleiben möchtest, brauchst du eine, brauchst du dieses Visum. And das Spannende war, ich war dann dort anders war dann ein Agent, den ich kennengelernt habe. And this agent hat damals gesagt, yeah, sie suchen gerade eine Schauspielerin für eine Hollywood-Produktion, die aber Deutsch spricht. Also die Deutsch spricht und einen deutschen Akzent. Und ich hatte damals einfach auch noch einen englischen und einen deutschen Akzent. Und daraufhin hat er gesagt, ja, er sieht Potenzial in mir und er würde alles dafür tun, dass ich dieses Arbeitsvisum bekomme. Daraufhin habe ich einen Anwalt und alles Mögliche habe ich organisiert und es war letztendlich dieses Prozedere dafür, war alles im Gange. Also ich habe da Recommendations von den Dingen, die ich in Deutschland gespielt habe. Alles mögliche, also alles Mögliche habe ich da zusammengekratzt. Und es gab dann den letzten Schritt, und zwar das war die Einreichung des Ganzen und die Unterschrift. Und ich musste zum Zeitpunkt der Einreichung für das Visumst du nicht in Amerika sein, sondern musst du in Deutschland sein. Und ich habe dann damals gesagt, dass ich, also ich bin dann nach Deutschland, ja, and war then and habeet, dass er diese Unterschrift gibt, der Agent, und dann dort, dass das dort dann eingereicht werden kann, weil ich hatte alles. And ich bin angekommen in Deutschland am Flughafen und bekomme zwei Tage später den Anruf, dass dieser Agent kurzerhand gestorben ist. Das heißt, all meine Pläne nach Amerika zu gehen und dort jetzt irgendwie voll dort Fuß oder was auch immer, ja, weiß nicht, ob das geklappt hätte, aber so meine Pläne wurden von einem Tag auf dem anderen zunichte gemacht. Und ich war dann da in Berlin, weil ich, als ich diesen Anruf bekommen habe und dachte mir, es war alles schon fertig. Ich habe da auch viel Geld investiert für den Anwalt und alles Mögliche. Und wir haben da so viele Monate für dieses Arbeitsvisum und es war von einer Sekunde auf die andere Pläne zerstört. Und dann habe ich gesagt, okay, stand ich da, ich konnte jetzt nicht mehr nach America, hatte sogar noch einen Koffer dort, weil ich immer wieder so raus, rein, raus, rein, and that's not, also many to often. And I stand then there and the Universum, okay, super. Jetzt stay ich da, all my Pläne sind weg, was soll ich machen? And then habe ich, wenn du willst, dass ich here in Deutschland weiterhin bleibe, dann möchte ich, and this was for me a traumatic, möchte ich an diesem deutschen Theater, and that was the Berliner Ensemble, that was my Traumtheater, which I spielen wollte. Ich möchte dort an. And so in the next two weeks. When you will that I'm not glad it was three times later, plötzlich, and I have nothing to make it. I had my beer a half year, yeah. And said, Yeah, they had a role for the next Dona Rosita, here's this one. And if I wanted to shake it. And I thought, okay, I want this one. It is not the thing, if this is what I've been trotten the next week, another week later to
Dream Theater And Disillusionment
SPEAKER_00me. And so it was for me clear, okay, it should not be America sein, but I'm weiter in Deutschland. I'm immense very dankbar. Während dieser and then Bruch in this Freude am Schauspiel, this tolle Theater, which I for me had, which I spielen wollte, as I drinnen war, and ich möchte jetzt niemandem schlecht reden, aber habe ich das erste Mal so in meiner Euphorie wirklich mitbekommen, was es heißt, in einer gewissen Hinsicht ja ausgebeutet so zu werden. Und wo ich das am Anfang schon in der Schauspielschule verloren habe, wurde mir das da auch dann wieder so klar, dass ich eigentlich da gar nicht wirklich so, also mein großer Traum ging erfüllung, aber während des Traumes, ja, während ich dann in diesem Traum war, dem ich dachte, this is my traumatic musste ich schmerzhaft erfahren, dass es das doch nicht is, dass ich dort nicht this euphorie in the way bring wollte, and then eran darf. Oder that I this really nachen can that really the Menschen inspirieren darf, sondern that I ausführendes Werkzeug bin von einem, ich sag jetzt mal, of Neurosen of irgendwelchen Regisseuren oder Intendanten. Und das war für mich so mitunter ein Punkt, wo ich dann gemerkt habe, nee, das ist es nicht. Es ist trotzdem ein Teil von mir, aber so in dieser Welt, ich kann mir das so nicht mehr vorstellen. Und für mich war da so ein riesiger Schmerz, weil eben dieser Traum, ja, und dann erfüllt sich das auch noch. Und dann innerhalb dieses Traumes plötzlich dieses zu spüren, das ist es doch nicht. Und du, ich werde jetzt auch schon wieder zu total emotional, weil ich spüre, das ist oftmals so, du stellst dir was vor und dann hast du es, und dann aber kriegst du innerhalb von dessen so einen extremen Schmerz.
SPEAKER_02Ja, und der Schmerz ist ja letzten Endes eine Desillusionierung, oder?
SPEAKER_00Ja, ja, total.
SPEAKER_02Was hat das Schicksal ja irgendeinen Plan gehabt? Was würdest du rückwirkend sagen, hast du trotzdem? Also was war das Gute an dieser Erkenntnis oder an der Schule, die du extra gemacht hast? Ich meine, das ist ja alles trotzdem weiter Teil von dir.
SPEAKER_00Auf jeden Fall, auf jeden Fall, ich bin total dankbar für diese Erfahrung, weil letztendlich das, was ich jetzt mache, ja, also das heißt es ja auch, also ich bin dann jetzt dazu gekommen, dass ich dann meinen eigenen, ich habe dann meinen eigenen YouTube-Kanal eben ins Leben gerufen, wo ich, wo ich auch sprechen durfte, wo ich auch erzählen durfte, aber eben nicht das, was mir vorgegeben wurde in der Verkleinerung meiner Seele, sondern das, was ich nach, was ich wirklich fühle, was ich spüre, und damit kann ich wirklich die Menschen auch verändern. Also ich bin total dankbar für diesen Prozess, ja, weil, also für all diese Dinge, ich kann das gar nicht anders. Also ich glaube, ich würde jetzt nicht an diesem Punkt stehen, wo ich jetzt heute stehe, hätte ich diese Erfahrung nicht gemacht. Und auch diese, ich weiß nicht, wie es zum Beispiel in Amerika, in New York da weitergegangen wäre. Wahrscheinlich wäre ich da irgendwo versumpft oder so, keine Ahnung. Also so im Nachhinein, also grundsätzlich, ich bin ein Mensch, muss ich dir sagen, Silvia, ich bin für all trotzdem für all diese schmerzhaften, in dem Fall schmerzhaften Erfahrungen in meinem Leben, ja, natürlich nicht in diesem Moment, aber ich bin total dankbar. Ich bin für alles total dankbar. Also das kann ich nur sagen und ich halte an mittlerweile auch an nichts mehr so fest. Weil ich merke, das bringt mich alles in einer gewissen Hinsicht weiter.
SPEAKER_02Kann ich total verstehen, ja, kann ich total verstehen. Das ist, ich sag immer, das ist die Pflicht, jetzt kommt die Kür. Das heißt, das war die Vorbereitung und das Schicksal, der Kosmos had ja so or so einen Plan, and we are the Plans. Trotzdem, where has the inspiration hergen, that you then that get hast, that you wusstest, okay, then legal my focus in this or in this. That is that I resonate. Under it gebraucht als Initialzündung, die gesagt hat, that is dein Ziel, dahin solltest du deinen Fokus legen. Hast du da Inspirationen erfahren?
SPEAKER_00Ja, also ich habe die, wie soll ich sagen, ich habe diesen Moment auch wieder letztendlich
A Painful Choice Sparks Intuition
SPEAKER_00in einem großen Schmerz erfahren. Also es war dann so ein bisschen später, wurde ich dann schwanger geworden. Und in dieser Schwangerschaft, ganz am Anfang, als ich das erfahren habe, war es dann so, dass ich trotzdem in der.
SPEAKER_01Also es war für mich ein Schock damals. Es war für mich ein ganz großer Schock. Es war für mich ein großer Schock damals.
SPEAKER_00Ich bin gerade kurz draußen, weil die Alarmanlage hier gerade losgegangen ist und ich hoffe, es machte irgendjemand aus, die Alarmanlage vom Auto. Was passt gerade in diesem Moment? Okay, jetzt ist sie aus. Genau. Also ich bin, ich bin damals, das war Mitte 20, bin ich schwanger geworden. Und da war ich, ich habe ja nicht sofort aufgehört, sondern ich war ja trotzdem, ich hatte trotzdem noch irgendwie immer so diesen Zug, da kann ich was machen oder ich möchte das weitermachen, aber vielleicht in einer gewissen anderen Hinsicht. And ich habe dann, ja, es war ein großes Umfeld, die gesagt haben: auch du kannst jetzt noch kein Kind bekommen, du bist jetzt eben gerade so am Aufbau deiner Karriere and all these. And I have done this kind of upgetrieben. Also, I had an abtreband and been danach in a ziemly dunkles Loch gefallen. Also vor lauter Ekel, and it was in this, I said, dunkle Nacht der Seele. And in this moment where that was, where really this tie Schmerz and Leid was, wurde mir erstmal so bewusst, ich habe letztendlich in mir geführt, my Liebe was there to this kind of, but I had me so sehr in auction from the situation beeinflussen lassen. So that's not, and you can't do it. And I was then so verunsiched and had let's end up aus Angst heraus this entscheiding getroffen. And in this moment was mir so bewusst, that I think it nie wieder möchte. Ich möchte nicht mehr mysen von äußeren Dingen, von irgendwelchen anderen Dingen. And there was in mir dieser ganz klare Funke up, jetzt möchte ich meiner Intuition vertrauen und den Weg meiner Intuition gehen. Auch wenn ich überhaupt noch nicht wusste, wie das gehen sollte. And ich da auch noch einen extremen Arbeitsprozess an Selbstwert and Mut and alles gebraucht hatte, weil ich hatte früher ein nicht so großes Selbstwertgefühl so. Aber es war so eine Entscheidung, die ich getroffen habe. Und das war letztendlich dieser ausschlaggebende Punkt, dass ich mich eben mit dem Feld der Intuition, mit diesem Feld, ja, was heißt es wirklich, intuitive Botschaften zu bekommen? Wie unterscheide ich das eben? Wie kann ich das wirklich in mir fühlen? Und was heißt es, diesen Weg des Herzens, des intuitiven Herzens zu gehen? Und das war letztendlich dieser auslösende Funke für das, was ich jetzt mache, als Intuitionscoach, als Intuitionstrainerin auch, oder Menschen eben zu helfen, herauszufinden, was sie wirklich, wirklich möchten und sich eben nicht mehr von ihrem Außenfeld beeinflussen zu lassen. Ja, also das soviel zu deiner Frage.
SPEAKER_02Also könnte man grob zusammenfassen oder in dem Fall in eine Essenz bringen. Du hast in dem Fall deine Intuition, die du ja eigentlich vorher, also die jeder immer hat, aber eben nicht deutlich, du hast die Intuition gebrochen über den Tod eines Lebewesens, und das war so stark, dass du gesagt hast, jetzt reicht's, das lasse ich nie wieder zu.
SPEAKER_01Yeah.
SPEAKER_02Gut, but warst du auf diesem Weg, wenn du jetzt dann für sich selbst beschlossen hast. Ich will jetzt den Menschen helfen, zu ihrer Intuition zu stehen, dass ihnen eben genau das nicht passiert, was mir passiert ist, obwohl es eine wichtige Lehre war, um dich auf deinen Weg zu bringen. Aber hattest du Hilfe gefunden, oder bist du diesen Weg alleine gegangen,
Training Intuition And Building Self-Worth
SPEAKER_02Thema Intuition?
SPEAKER_01Also zwei Dinge. Also, ich habe dann die Entscheidung hat ganz viel in mir bewegt.
SPEAKER_00And that sage ich auch immer wieder: was ganz essentiell ist, ist eine Entscheidung für sich zu treffen. Ich möchte jetzt ab jetzt meine Wahrheit, meine eigene Wahrheit, meine intuitive Wahrheit leben. Und das hat sehr viel innere Prozesse in mir, ja, innere Prozesse in mir, wie sagt man da, in die Wege geleitet oder angestoßen. Da war sehr viel, ja, ja, genau. Und da war sehr viel, sehr viel Eigenarbeit, ja, also es war sehr viel Eigenarbeit, weil natürlich, ich war erstmal in diesem Feld, in diesem Rollenfeld von verschiedenen Menschen, die haben mich so gesehen, ich habe immer so agiert. Und ich, es hieß nicht, weil ich die Entscheidung jetzt so getroffen habe, dass es mir jetzt ab jetzt, dass ich dann erleuchtet habe und immer wieder das super gemacht hätte. Nein, aber ich habe mich dafür entschlossen und habe immer mehr in mir dann gefühlt, okay, was fühle ich denn da jetzt? Was spüre ich denn da jetzt? Was ist denn jetzt hier meine Wahrheit? Wozu stehe ich denn jetzt hier? Ja, was ist denn das meins, wo ich vorher oftmals so im Feld war, als ich bin jemand, der immer Harmonie möchte, ja, allen alles in gerecht machen zu wollen und so weiter. Und das war für mich der auslösende Punkt für innere Arbeit. Und aber ich habe mir auch äußere Unterstützung gesucht. Also ich habe dann auch eine Ausbildung als Medium gemacht, eine mediale Ausbildung, die mir super weitergeholfen hat, wirklich in die Feind, also in dieses Feine, in die feinen Nuancen zu bekommen, meine Intuition noch mehr, meine ganzen Hellsinne nochmal mehr zu aktivieren und die feinen Nuancen auch wahrzunehmen, der Intuition. Weil oftmals ist ja alles so laut und alles ist so im Alltag und wir sind so gewohnt, einfach unseren Verstand, der immer so laut ist, nur zu vertrauen, anstatt dass wir diese leisen, sehr subtilen Informationen und Botschaften unserer Intuition bekommen. Also es war ein beidseitiger Weg. Und der erste Funke war letztendlich, der entzündende Funke war aber diese Entscheidung zu treffen.
SPEAKER_02Aber dazu braucht man Kraft.
Distraction Responsibility And Inner Truth
SPEAKER_02Bist du der Meinung, dass jeder Mensch das gleiche Kraftpotenzial hat, um das so zu tun und so zu beschließen?
SPEAKER_00Nee. Also ich glaube, wir haben alle, kommen alle, haben alle gerade unterschiedliche Themen und unterschiedliche Kraftkräfte, die uns gerade, also grundsätzlich, auf einer höheren Ebene haben wir alle die Gotteskraft, ja, und haben das alles. Aber natürlich, das Leben und unsere ganzen Umstände bringen uns an verschiedene Punkte, wo wir gerade eben vielleicht unser Nervensystem so überlastet ist, dass wir gerade eher die Erfahrung des Gehaltenwerdens brauchen. Und in manchen Momenten ist es vielleicht auch angenehm, wenn jemand anderes die Entscheidung für uns trifft. Also ich sag's jetzt mal so, dem wir vertrauen können. Also das ist eine sehr, sehr gute Frage, die du gerade stellst.
SPEAKER_02Ich finde die Frage gerade sehr, sehr spannend, weil ich würde gar nicht sagen, nee, jeder hat gerade dasselbe, auf einer Ebene haben wir alle dasselbe Kraftpotenzial, aber ich will auf was hinaus, nämlich dass ich aus meiner Wahrnehmung schon erfahren habe, dass grundsätzlich jeder individuell kommt und dass mit dieser Individualität natürlich auch ein gewisses Potenzial einhergeht. Das wiederum ist das Ergebnis unserer letzten Leben, unserer ganzen Dinge, die wir tun, jedes einzelne Moment, den wir leben, wie wir ihn leben, welche Entscheidungen wir wie treffen und vor allem, mit welcher Absicht wir die Dinge tun, sind wir bereit für Dinge, sind wir es noch nicht. Müssen wir vielleicht noch bestimmte Erfahrungen machen? Und das Thema Ablenkung heutzutage ist so, ich glaube, wirklich so schlimm, wie noch nie in irgendeiner anderen, in irgendeiner anderen Menschenzeit, die uns zumindest bekannt ist. Weil auch wenn Existenz natürlich wichtig ist und dass wir uns um unser Brot kümmern müssen, gar keine Frage, sich nur hinsetzen und das ist keine Kunst. Für mich ist das wirklich Lernen und das Formen der Seele, wirklich, wenn wir es schaffen, beides zu tun, die Balance zu halten, Leben bewältigen und Seele zu formen. Aber heutzutage sind die Menschen meiner Meinung nach wirklich sehr, sehr beschossen, nicht nur von den existenziellen Ängsten oder Themen, sagen wir es mal so, die Gesellschaft, die unbedingt mit Ängsten arbeitet und dadurch die Energien wieder nach unten drückt, aber eben vor allem mit diesen Ablenkungen. Das heißt, da sehe ich eher so ein bisschen die Problematik, dass da Kraft schwindet und dass dann auch die Kraft fehlt, um sich hinzustellen und zu sagen, ich gehe jetzt einfach nur noch meiner Intuition nach. Verstehst du?
SPEAKER_00Also ich bin da total bei dir, aber weißt du, was ich gespürt habe, also vor allem jetzt, ich habe dir das vorher schon gesagt, aber vor allem jetzt in diesem Jahr 2025, also im Jahr 2025, dass ich da gefühlt habe, dass es eigentlich das Gefährlichste ist, was man derzeit tun kann, wenn man eben nicht den Weg des Herzens geht. Weil sowieso das Universum, ja, oder sagen wir mal so, das Innere, ja, es ist nicht das Außen, aber das Universum, unser innerer göttlicher Anteil, uns dahin führt, dass wir unsere Wahrheit leben. And alles Unwahre ja letztendlich keine Beständigkeit mehr hat. And deshalb sage ich auch immer: es ist zwar, du hast zwar vielleicht keine Kraft oder bist da in Strukturen, aber es wird so und so geschehen. Also du wirst so und so auf diesem Weg, deiner Wahrheit für dich, was für dich wahr ist, gebracht werden. Und dann halt manchmal in einer vielleicht unliebsameren Art. Also deshalb sage ich nur rein, es ist so eine so eine Sache. Is it Bequemlichkeit, warum du da bleibst gerade? Oder ist es eben dieses Gefühl von, oder is it wirklich, dass du gerade eben so eingespannt bist in einen, es ist ja letztendlich ein System, so dass du, dass dir so wenig kraftbar zur Verfügung steht, dass du das deshalb nicht kannst. Und das ist so eine Gratwanderung, wo man, wo ich, glaube ich, fühle, wo jeder für sich selbst fühlen darf, bin ich selbstbewusst jetzt in diesem Feld der Bequemlichkeit, weil es bisher ja einigermaßen funktioniert hat. Und es wird ja sicher auch noch so ein bisschen weiter funktionieren. Oder bin ich, habe ich wirklich gerade in einer gewissen Hinsicht nicht so die Kraftreserven, was ja auch in gewissen Lebensbereichen eben auch der Fall ist. Aber da sage ich, ist man an dieser Position, hat man, hat man auch, ich sage es nicht trotzdem, aber hat man auch die Möglichkeiten, zumindest eine Entscheidung zu treffen, imindest innerlich eine Entscheidung zu treffen, okay, ich möchte jetzt den Weg meiner Intuition gehen. Ich werde ihn vielleicht nicht gehen, aber ich möchte ihn zumindest fühlen. Ich möchte mich dafür öffnen, ich möchte mich für diese intuitive Eingebungen, ich möchte mich wieder für mein Herz öffnen, ich möchte wissen, was für mich wahr ist. Um dann, und das finde ich einen der wichtigsten Punkte gerade in der heutigen Zeit, dass wir bewusste, für uns bewusste Entscheidungen treffen. Dass wir uns nicht so herum, sondern du kannst dann bewusst sagen, okay, this is just, ich fühle, das wäre jetzt der Weg meiner Intuition. Aber, oder und, ich entscheide mich jetzt bewusst nochmal für den anderen Weg, weil ich gerade spüre, ich kann gerade nicht oder ich bin gerade noch nicht bereit, oder ich habe einfach gerade noch nicht die Kraft, den Weg meiner Intuition zu gehen. Ich würde das ein ganz entscheidender Punkt, um für sich die Kraft als Schöpfer auch wieder zurück zu finden and eben nicht to sagen, I'm like there, but the knoft feels, but I think it's not what my rich is. But to feel and to spare and intuition to train, so that we wish, okay, this is just the way my wahrheit, and I feel I've been at a point where I don't even get and design bewusst for the other wake. While dann nehmen wir die Kraft wieder und die Verantwortung vor allem für den eigenen Weg, egal wie er aussieht, wieder voll und ganz zu uns zurück. Und sagen nicht, der oder die oder das oder wer auch immer ist schuld, sondern ich entscheide mich jetzt für diesen Weg, weil ich jetzt vielleicht auch gerade glaube, dass das das Beste ist und das ist das Richtige, und weil vielleicht auch der Staat ja da und so ist und ich kann gerade nicht oder so. Aber das macht was wie, du bist schuld und deshalb kann ich nicht. Nein, okay, aber ja, ich nehme jetzt trotzdem diesen Weg. Also das Thema Verantwortung
Silence Practices That Actually Work
SPEAKER_00finde ich auch gerade einen ganz wesentlichen Punkt.
SPEAKER_02Absolut. Ich glaube, der Weg dorthin geht über einen Moment der Stille. Und sei er am Morgen, sei er im Flugzeug, sei er im Auto, egal. Aber diese Momente, wirklich mal, hey, da draußen ist es so laut, stopp. Mal ganz ruhig sein. Und da, genau dort, beginnt man doch seiner Intuition zu lauschen und sie zu verstehen. Und dann kommt auch die Kraft zu oder so. Und wenn die Energie sich bewegt und die Kraft so gesehen dahinter spürbar wird, dann ist alles andere nur noch wie der, das formt sich dann von alleine. Wichtig ist diese zündende Energie und die findet man doch nur in der Stille, oder? Ja, auf jeden Fall. Deswegen, weil ich weiß schon, ich höre schon die Leute, die so, ja, alles, ich verstehe das alles und so, aber wie, wie, wie, wie, wie, weißt du, wo ist der erste Schritt? Der erste Schritt ist diese Stille und ihr könnt diese Stille auch vertrauen, ihr könnt generell vertrauen, dass alles seinen Weg geht. Und selbst es gibt ja nicht einmal einen Richter bei all dem, der sagt, das ist jetzt schlimm, wenn du dich wieder für diesen eher bequemeren, zumindest aussehenderen Weg entscheidest. Es gibt da kein richtig oder falsch. Es wird hier gefüllt, wo es hin will und der Moment, wann es soweit ist, den wirst du spüren. Wenn du ein bisschen mehr Stille hast, wenn du ein bisschen mehr in dich reinlauschst und sei es, wie gesagt, nur eine Minute am Tag, dann kommt diese Energie sowieso zu dir oder du fühlst sie deutlicher. Wenn du das nicht tust, dann kommt es halt über etwas Lautes im Außen, das irgendwie zusammenbricht oder ich weiß es nicht, halt irgendwie sich halt verformt oder verändert. Aber passieren wird es, da gebe ich dir völlig recht, auf jeden Fall. Und es kann aber nur über die Energie passieren. Das heißt, über das Energiesystem, über den wirklich energetischen Schub, dass man etwas, dass man, dass man bestimmte Dinge verändern will und eben doch andere Komponenten, anderen Komponenten lauschen will, außer nur den ständig scrollenden Screens oder den dichtbeballernden Radiosendern und TV-Sendern oder was auch immer.
unknownJa.
SPEAKER_00Und viele setzen das ja auch immer gleich, oh, jetzt muss ich meditieren oder so, weil so ist es ja gar nicht. Also man kann ja einfach auch, also wenn ich spazieren gehe mit einem Hund, ja, da bin ich ruhig, da bin ich still, ja, so. Oder ich lege mich manchmal einfach ins Bett, ja, und mache nichts. Also dieses Nichtstun ist auch ein absolutes Geschenk, was wir verlernt haben. Also weder zu sagen, eine Absicht, ich muss jetzt meditieren oder ich muss jetzt, sondern ich lege mich einfach nur ins Bett und tue nichts. Nicht mal schlafen, ja klar, wenn man anschlägt, einfach dieses Nichtstun, wir haben das alle verlieren. So dieses, meine Kinder kommen ganz oft zu mir und sagen, ach Mama, mir ist so langweilig, das ist so, sage ich, ist doch super, du brauchst gerade nichts zu tun. Weil was ist denn in diesem Nichtstun? In diesem Nichtstun, wenn du auch even wie du sagst, one minute, two minutes, einfach an Tag sagst, I make it my nichts, gives a felt, this universum, so this thing, this impulse, hey, it is all rich, it is all stimmig, it's been vulnerable voll, it works in plan, it worked all in absolute freedom. And then fill you this felt, damit sendest yeah out, and einerseits comes out, programmierst du that felt jacket. That's often when I have a ries of Liste, from over to unten, yeah, then, and then iron, God, when there's so much, which is all, then machine erst mal nichts, so two, three minutes, and then gee, and then this often so we from alley, or feel, viel einfacher. Weil ich dem Universum, oh, es ruft jemand an und hilft mir, oder ein Punkt fällt sowieso dann plötzlich weg irgendwie. Ja, also weil ich dem Universum eben diesen Impuls gebe: es ist alles richtig, es ist alles vollständig, ich bin gar nicht unter Stress, ich bin, es ist einfach, es ist einfach gerade da oder ich bin, ja, kann man ja auch eben sagen.
SPEAKER_02Genau so, das bin ich. Wie fühle ich mich denn an? Das, was ich eigentlich bin, das, was hier in diesem Körper drin steckt? Ja, ich finde, da bist du auch eine von den wenigen, aber trotzdem, wir sammeln uns gerade alle zusammen, dafür habe ich die Community auch gegründet, der Menschen, die eben überhaupt nicht mit Zeigefinger arbeiten, die überhaupt nicht von oben herab von einem irgendetwas erwarten und sagen, nur das ist der richtige Weg und du darfst nicht, du doll, du dies nicht und das und jenes, sondern eben das wirklich ja in die Eigenverantwortung der jeweiligen Seele, des jeweiligen Menschen zu legen, was wir tun ist und was du, finde ich, wunderschön nahebringen kannst, eben ohne von oben heras herab greifbar besprichst, ist das wirklich den Menschen nahezubringen, ja, wie es eben anders gehen könnte. Für mich ist das wie so eine, du bist für mich auch echt so ein Mensch, der eine gewisse, ja, wenn sie schon alle davon reden, neues Zeitalter, du bist für mich eine von den Menschen, die gerade diese Art der Kommunikation, dass wir diese Menschen erreichen, perfekt kann schon. Weißt du, dass man hört dir so gerne zu, man lauscht dir, das, was du sagst, ist unglaublich inspirierend und in keinster Weise kompliziert oder langweilig oder so, sondern man ist da und das bewegt letzten Endes. Und das, und wenn es nur eine Erinnerung ist, und hey, du bist mehr als nur derjenige, der dauernd irgendeinem System dienst, sondern du bist der, der das ist, wenn du die Augen schließt und mal ganz nur dich fühlst in dieser Sekunde, Minute, wie auch immer. Und wenn du dem immer mehr Kraft und Raum gibst, dann wird das Leben immer schöner und immer erfüllter, egal ob du jetzt auf der Bühne stehst oder über einen roten Teppich gehst oder ob du deine Kurse gibst oder was auch immer man tut, gell?
SPEAKER_01Also erstmal Dank dafür.
SPEAKER_02Sehr gern, sehr gerne.
Rapid-Fire Values And Life Lessons
SPEAKER_02Du, das bringt mich jetzt langsam zu meinem Zeitgeister. Quatsch, zu meinem. Das bringt mich jetzt langsam zu meinem Fragebogen, den ich immer gerne stelle am Ende. Wir haben dich jetzt schon ein bisschen kennengelernt, jetzt noch ein kleines Stückchen mehr. Bitte antworte mir mal kurz auf diese kurzen Impulse hier. Ich bin wundervoll.
SPEAKER_01Mein Lebensmotto ist zu leben in jeglicher Hinsicht im Licht und in Schatten und in allem, was es gibt.
SPEAKER_00Luxus ist für mich ein wundervoller Anteil, den man, der jeder Mensch, den jeder Mensch sich auch für den sich jeder Mensch öffnen darf. Älter werden bedeutet für mich Reife, Weisheit, ein paar Falten.
SPEAKER_02Schöne Falten.
SPEAKER_00Schöne Falten, ja. Also ohne Bewertung, ja.
SPEAKER_01Ja, Dachfalten.
SPEAKER_00Und ja, spannend auch.
SPEAKER_01Spannend. Spannend. Ich habe Angst vor. Gibt es etwas, wovor du noch Angst hast? Ja, ich habe schon Angst, meine Menschen, die ich sehr liebe, zu verlieren? Kann ich nachvollziehen. Ich glaube, sehr viele von euch können das. Gibt es etwas, das du bereust? Moin. Also es gibt Dinge, die ich jetzt mit der Weisheit, die ich habe, anders machen würde.
SPEAKER_00Aber da ich wusste, dass ich damals das Bewusstsein von dem heutigen Stand noch nichts erlebt habe, bereue ich mich.
SPEAKER_01Schön. Sehr schön. Der berührendste Moment in meinem Leben.
SPEAKER_00Es war die vor eineinhalb Jahren, als ich hier im Schlafzimmer, die meine dritte Tochter ganz alleine im Wasser geboren habe. Und der ganze Prozess der Geburt und dann das auch, wie gesagt, alleine, ein Geburt hier gemacht zu haben.
SPEAKER_02Wow, das denke ich mal auch. Das ist sicherlich gerade als Frau unglaublich prägend.
SPEAKER_01Meine größte Hoffnung ist, dass ganz viele am liebsten alle Menschen sich aufwachen für diesen inneren, göttlichen, vollständigen Anteil in sich. Meine größte Sorge ist, dass das nicht passiert. Ja, genau.
SPEAKER_02Gut, aber talking about, wenn man vertraut, dann müsste man sich eigentlich darüber keine Sorgen machen.
SPEAKER_01Liebe ist. Liebe ist wunderschön. Die Liebe zuzulassen zu sein. In jeglicher Hinsicht, in jeglicher Form. Und Liebe ist für mich auch immer ganz viel Ekstase. Schön. Wenn ich einen Tag lang Schicksal spielen könnte, dann würde ich. Spannende Frage. Wenn ich einen Tag Schicksal spielen würde, dann würde ich. Ich würde machen, dass jeder Mensch sich doppelt, sodass er sich selbst sieht als Spiegel. Und damit dann in die Erkenntnis kommt. Ja, in die Erkenntnis kommt. Ich würde gerne einmal kennenlernen von Menschen, die du noch nicht kennst. Also ich hatte was, ich möchte das nicht sagen.
SPEAKER_00Ich möchte. Ich treffe jetzt mal die zweite Wahl. Ich möchte gerne. Ich möchte gerne einen Menschen aus dem Himalaya-Gebirge im Santi-Zustand kennenlernen. Also den möchte ich gerne begegnen.
SPEAKER_01Die größte Chance unserer Zeit ist, dass wir alle uns für das Ganze hier gerade in ein absolutes Paradies auch wieder bringen oder das Paradies auch sehen und den Frieden oder Frieden in die Welt bringen können.
SPEAKER_02Sehr schöne Hoffnung, sehr schöner, schöner Impuls.
SPEAKER_00Dass wir Frieden entscheiden können, so ist das.
SPEAKER_02Ja, weil es ist ja beides im Mensch. Es ist ja beides Teil des Menschseins, der Nichtfrieden und der Frieden. Dass es in Balance ist.
SPEAKER_01Aber meine letzten Worte für die Spine-Community heute sollen sein: Du bist ein großartiger Mensch.
SPEAKER_00Du bist eine großartige Seele und du hast so unendlich viele Potenziale und Talente dieser Welt zu geben. Und es muss nicht ganz immer groß und wuchtig sein, sondern allein in deinem Feld, allein, das du lebst, ist ein großartiges Geschenk und vergiss das nicht.
Where To Find Jacqueline And Spine
SPEAKER_02Habt ihr Jacqueline mal genau zugeschaut? Sie hat euch jetzt eine Dreiviertelstunde auf jeden Fall vorgelebt, wie man als Mensch lebt, wenn man durchgehend intuitiv mit sich verbunden, mit der Quelle verbunden, mit seiner Seele spricht. Ich hoffe doch, ihr habt es. Ich habe es auf jeden Fall. Und wenn ihr sie erreichen wollt, dann könnt ihr das natürlich auch bei uns in der App, bei Spine. Und sie ist auch noch sonst auf ganz vielen anderen Kanälen zu finden. Sie hat ihren YouTube-Kanal. Aber das kriegt ihr selber raus. Ich danke dir sehr, sehr, sehr, liebe Jacqueline, für diesen unglaublich schönen, inspirierenden Talk. Ich nehme sehr, sehr viel mit, ich hoffe ihr auch. Und bin sehr dankbar, dass du bist und dass du uns heute deine Zeit geteilt hast, deine schönen Impulse, deine Liebe, dein großes Herz und dein Licht. Und du kannst dir einer Sache gewiss sein, du bewegst bereits. Danke.
SPEAKER_00Danke dir. Vielen, vielen, vielen, vielen Dank.
SPEAKER_02Ich danke dir vielmals, dass du dabei warst und möchte dich hiermit ganz herzlich in unser Netzwerk Spine einladen. Spine ist die weltweit erste große Suchmaschine für ganzheitliche Heiler, aber auch eine stetig wachsende Gemeinschaft Gleichgesinnter zu den Themen Bewusstsein, Spiritualität und Seelenwachstum. Ich würde mich freuen, wenn du auch dabei bist. Es ist kostenlos. Danke, Liebe, deine Silvia Leifald.
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